Sie möchten mehr über den TrackR herausfinden?

Wie funktioniert er, wie können Sie ihn nutzen und wie kann er Ihnen helfen? Wir zeigen Ihnen hier einige TrackR-Videos. Schauen Sie sie sich in Ruhe an und erleben Sie, wie der TrackR arbeitet. Beschreibungen des TrackR klingen oft sehr technisch. Indem Sie sich das Gerät in Aktion ansehen, bekommen Sie einen besseren Überblick über die Funktionsweise - kostenlos natürlich!

TrackR in bewegten Bildern

Ein Video macht selbst komplizierte Dinge begreifbar. Das gilt für alle technischen Gegenstände, und somit auch den TrackR. Hier erfahren Sie, wie Sie TrackR im Alltag einsetzen. Sie bekommen in den Videos außerdem eine Vorstellung davon, wie klein ein TrackR ist. Schauen Sie sich außerdem an, in welchen Situationen ein TrackR helfen kann.

Videos zeigen in Bild und Ton sehr viel mehr als reiner Text. Für die Informationssuche ist Text sehr gut geeignet. Möchten Sie den TrackR aber im Detail erleben, bevor Sie ihn kaufen, sind die Videos die bessere Wahl. Wir haben dabei so viele unterschiedliche Videos wie möglich zusammengetragen. So werden alle Aspekte des TrackR detailliert beleuchtet. Bevor Sie also die 29 Euro für einen eigenen TrackR ausgeben, geben wir Ihnen hier die Möglichkeit, TrackR selbst zu erleben!

TrackR bei Techcrunch

Bei Techcrunch erfahren Sie in nur 100 Sekunden alles grundsätzlich Wissenswerte über den TrackR Bravo. Zwecks Größenvergleich sieht sich dieser Bluetooth-Tracker gleich mit einer Münze und einer SD-Karte konfrontiert - da wird schnell ersichtlich, wie winzig er tatsächlich ist. Sie erhalten Einblicke in die App und deren Funktionspalette, die beispielsweise einen Handy-Alarm enthält: Dieser wird ausgelöst, sobald die Bluetooth-Verbindung abreißt und Sie folglich im Begriff sind, Ihren wertvollen und daher vernetzten Gegenstand zu verlieren. Suchen Sie ebenjenen in Ihren eigenen vier Wänden, müssen Sie das Gadget lediglich per Tastendruck zum Klingeln bringen. Kyle Russell probiert das aus, allerdings nicht zu Hause, sondern in den Räumlichkeiten seines Arbeitgebers - und das ist kein geringerer als das populäre Technologienews-Portal TechCrunch. Und der Abschluss des Videos dreht sich um jene Besonderheit, die den TrackR Bravo von herkömmlichen Bluetooth-Trackern unterscheidet: das innovative Crowd GPS.

TrackR vs. Tile im Vergleich

Hier erfahren Sie, ob die mit 100 Fuß (rund 30 Meter) angegebene Bluetooth-Reichweite des TrackR Bravo und des TILE Gen 2 der Realität entspricht. Das überprüft für Sie der Modern Day Family Man, indem er einen Indoor- und Outdoor-Distanztest unternimmt. Letzterer führt ihn nach draußen auf einen Fußballplatz, ausgerüstet mit einem Maßband, seinem Smartphone und den Trackern. Diese hängt er an die Querlatte eines Tores und beginnt mit der Maßarbeit: Bis zur Mittellinie bringt er 166 Fuß hinter sich, nach Adam Riese misst der Platz demnach 332 Fuß (rund 100 Meter). Zurück beim Tor koppelt er zuerst den TILE Gen 2, dann den TrackR Bravo an sein Handy und begibt sich erneut auf Wanderschaft. Können beide Produkte überzeugen? So viel vorweg: Einer davon schafft die volle Distanz, während der andere schon außerhalb des Fünfmeterraums ins Wanken gerät und nach einigen zaghaften Comeback-Versuchen wenig später die weiße Fahne hisst. Auch indoor ist der Unterschied frappierend: Vom Esszimmer über die Küche bis in das Wohnzimmer sind es laut Grundriss 62 Fuß, die der Modern Day Family Man bei einem Testobjekt zur Gänze zurücklegt, beim anderen nicht.

TrackR App auf einem IOS Gerät installieren

In diesem Video-Tutorial erfahren Sie, wie Sie die App des TrackR Bravo auf Ihrem iOS-Gerät installieren, die es alternativ auch für Android-Devices gibt. Zücken Sie dazu Ihr iPhone oder iPad, betreten den App Store und suchen dort nach "TrackR". Zum Herunterladen tippen Sie oben rechts auf die Wolke, die sich danach verzieht und in einen Öffnen-Button verwandelt, den Sie sogleich drücken. Um diesen Service vollumfänglich nutzen zu können, müssen Sie noch Benachrichtigungen erlauben und sich damit einverstanden erklären, dass die App immerzu Ihren Standort eruieren kann, selbst wenn sie gerade nicht verwendet wird. Das alles wird Ihnen Schritt für Schritt binnen weniger als 90 Sekunden anschaulich erläutert. Haben Sie diese Anweisungen befolgt, können Sie sich beispielsweise anhand des altbekannten Wärmer-Kälter-Spiels an Ihren verlegten Gegenstand anpirschen oder ihn von Ihrem Smartphone aus per Knopfdruck laut klingeln lassen - das funktioniert übrigens auch andersherum.

TrackR auf Indigogo

Hier lernen Sie den über Indiegogo finanzierten TrackR Bravo besser kennen: Beispielsweise wird Ihnen die wechselseitige Beziehung zwischen Tracker und Smartphone vor Augen geführt und das gemeinschaftliche Prinzip des Crowd GPS erklärt. Apropos Crowd: Indiegogo ist eine Crowdfunding-Plattform, die als Sprungbrett für kreative Ideen und deren Entwickler dient. Die gesammelte Geldsumme aller Projekte übersteigt bereits die Milliardengrenze - und Chris Herbert, Geschäftsführer und Mitgründer von TrackR, hat einen kleinen, aber feinen Anteil daran: Mit seinem Konzept des TrackR Bravo konnten er und sein Team über 1,7 Millionen US-Dollar lukrieren und somit im August 2014 das ausgegebene Finanzierungsziel um satte 6331 % übertreffen. Chris Herbert ist offenbar ein Mann, der oft Sachen verlegt - oder einfach nur gerne anderen beim Suchen hilft, denn das war bislang nicht seine einzige erfolgreiche Tracker-Kampagne: Darunter befinden sich spezielle Produkte für die Brieftasche, die Brille oder sogar den Verstand - schließlich will man nichts davon verlieren.

TrackR Erfahrungen von Yahoo

David Pogue gibt Ihnen einen kurzweiligen Überblick über verschiedene Bluetooth-Tracker. Der US-amerikanische Technikexperte ist seit 2013 der Frontmann von Yahoo Tech und referiert dort in der Serie "The Pogue Review" in regelmäßigen Abständen und seiner launigen Art über die neuesten Gadgets. In dieser Ausgabe zum Thema Bluetooth-Tracker hebt er deren vier Hauptfeatures hervor und stellt die Frage: Was passiert bei Entfernungen, die außerhalb der Bluetooth-Reichweite liegen? Schließlich ist kein GPS-Modul an Bord. Eine mögliche Antwort lautet Crowd GPS, ergänzt um eine wahre Geschichte: TrackR-CEO Chris Herbert rüstete in der Stadt Isla Vista, der - wie er sagt - "kalifornischen Hochburg des Raddiebstahls", sein Fahrrad mit seinem Produkt aus und ließ es anschließend unabgesperrt stehen. Kurz darauf war es natürlich verschwunden und blieb das auch zehn Tage lang, bis er es durch die Hilfe der TrackR-Gemeinschaft ausfindig machte und sich kurzerhand zurückholte. Neben Pluspunkten wie diesem spart David Pogue allerdings auch nicht mit Kritik, wird am Ende aber doch noch versöhnlich und kürt einen Sieger.